Für Mutter und Kind?
Ein Haarausfall bei Kindern sollte ernst genommen werden, besonders wenn er eine kreisrunde Form hat und plötzlich auftritt. Nach der Geburt eines Kindes verlieren Frauen häufig mehr Haare als sonst. Dies ist auf die Hormonumstellung zurückzuführen und normalisiert sich meist ohne Behandlung nach einem spätestens einem halben Jahr.
Haarausfall bei Kindern
Während bei Erwachsenen ein Verlust von 60 bis 100 Haaren pro Tag normal ist, sollte bei Kindern schon bei einer Ausfall-Rate von 50 bis 80 Haaren täglich ein Arzt zu Rate gezogen werden. Besonders das plötzliche Auftreten eines kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata) kann ein Hinweis auf eine schwerwiegende Erkrankung sein.
Der Kinderarzt wird Untersuchungen wie z.B. Bluttests durchführen, wenn er eine Mangelernährung (z.B. einen Eisen-oder Zinkmangel) oder eine Stoffwechselkrankheit vermutet. Für weiterführende Untersuchungen ist ein Hautarzt der richtige Ansprechpartner.
Haarausfall in Schwangerschaft und Stillzeit
In der Schwangerschaft haben die meisten Frauen besonders dichtes und glänzendes Haar, weil die Konzentration der weiblichen Hormone (Östrogene) im Blut höher ist als sonst. Dies bewirkt, dass Haare, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben und eigentlich ausfallen würden, noch weiter wachsen.
Etwa zwei bis vier Monate nach der Entbindung kommt es häufig zu einem deutlich spürbaren Haarausfall. Die Frauen verlieren dann aufgrund der Hormonumstellung diese "überfälligen" Haare. Spätestens nach einem halben Jahr hat sich das Verhältnis aus Haarwuchs und Haarausfall wieder normalisiert. Falls nicht, sollte ein Hautarzt konsultiert werden.
- Die Ursachen für Haarausfall bei Kindern können sehr vielfältig sein:
- Erbkrankheiten (z.B. Down-Syndrom)
- Stoffwechsel-Erkrankungen
- Hormonstörungen (z.B. Schilddrüsen-Erkrankung, Diabetes)
- psychische Probleme
- Mangel an bestimmten Mineralstoffen
- Infektionen (z.B. Pilzerkrankungen der Kopfhaut)
Während bei Erwachsenen ein Verlust von 60 bis 100 Haaren pro Tag normal ist, sollte bei Kindern schon bei einer Ausfall-Rate von 50 bis 80 Haaren täglich ein Arzt zu Rate gezogen werden. Besonders das plötzliche Auftreten eines kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata) kann ein Hinweis auf eine schwerwiegende Erkrankung sein.
Der Kinderarzt wird Untersuchungen wie z.B. Bluttests durchführen, wenn er eine Mangelernährung (z.B. einen Eisen-oder Zinkmangel) oder eine Stoffwechselkrankheit vermutet. Für weiterführende Untersuchungen ist ein Hautarzt der richtige Ansprechpartner.
Haarausfall in Schwangerschaft und Stillzeit
In der Schwangerschaft haben die meisten Frauen besonders dichtes und glänzendes Haar, weil die Konzentration der weiblichen Hormone (Östrogene) im Blut höher ist als sonst. Dies bewirkt, dass Haare, die das Ende ihres Lebenszyklus erreicht haben und eigentlich ausfallen würden, noch weiter wachsen.
Etwa zwei bis vier Monate nach der Entbindung kommt es häufig zu einem deutlich spürbaren Haarausfall. Die Frauen verlieren dann aufgrund der Hormonumstellung diese "überfälligen" Haare. Spätestens nach einem halben Jahr hat sich das Verhältnis aus Haarwuchs und Haarausfall wieder normalisiert. Falls nicht, sollte ein Hautarzt konsultiert werden.
Quellen:
*Die Angaben zu Medikamenten stützen sich im wesentlichen auf das Standardwerk: Schaefer/Spielmann/Vetter "Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit", Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag, 7. Auflage (2006) und können von den Angaben im Beipackzettel abweichen. Bei Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten in der Schwangerschaft oder Stillzeit konsultieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt.
*Die Angaben zu Medikamenten stützen sich im wesentlichen auf das Standardwerk: Schaefer/Spielmann/Vetter "Arzneiverordnung in Schwangerschaft und Stillzeit", Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag, 7. Auflage (2006) und können von den Angaben im Beipackzettel abweichen. Bei Fragen zu Risiken und Nebenwirkungen von Medikamenten in der Schwangerschaft oder Stillzeit konsultieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt.
|
|
|
|




